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Gewinner Mein Lokal Dein Lokal

Lehmann bei - "Mein Lokal Dein Lokal"

Gewinner Mein Lokal Dein Lokal: Liebe Zuschauer von „Mein Lokal, dein Lokal“, liebe Gäste & Freunde. Nachdem mich zahlreiche Nachrichten erreicht haben, möchte ich mich auf diesem Weg, bei allen fĂĽr die Wertschätzung, Zeit und MĂĽhe mir zu schreiben bedanken.​ Vielen Dank, Euer…

Das Restaurant "Herr Lehmann"
ĂĽberrascht mit einer coolen Outdoor-KĂĽche

Das “Herr Lehmann”, will mit einem modernem Look und Crossover-Gerichten Jung und Alt ansprechen. Inhaber Michael empfängt seine Kollegen voller Vorfreude, denn mit ihrer Outdoor-KĂĽche wollen sie der Konkurrenz mächtig einheizen.

Restaurant in Kevelaer, gewinnt mein Lokal Dein Lokal

Bereits von Beginn an war Mike Süsser begeistert. „Der Name ist prächtig“, sagt Mike Süsser, der bekannte Fernsehkoch und Moderator der Sendung „Mein Lokal, Dein Lokal“. Das Restaurant, auf das sich Süsser in der Sendung bezieht, stammt aus Kevelaer und trägt den originellen Namen „Herr Lehmann“. Das Restaurant von Michael Schmidt ist eine von fünf Gastronomien vom Niederrhein, die bei „Mein Lokal, Dein Lokal“ antreten.

Von Montag bis Freitag wird täglich um 17:55 Uhr eine Episode auf Kabel1 ausgestrahlt. Die weiteren teilnehmenden Lokale sind: Landgasthof Westrich in Till, die Schute Marina in Emmerich, Höfer aus Sonsbeck und Art aus Wesel. Somit ist aktuell Niederrhein-Woche auf dem Münchener Sender.

Das Konzept der Sendung ist simpel: Ein Restaurant bekocht einen Abend lang die anderen Mitstreiter mit einem Drei-Gänge-Menü. Jeder darf sich ein eigenes Gericht von der Karte aussuchen. Am Ende der Woche wird bewertet, und nach fünf Sendungen steht ein Gewinner fest. Die erste Episode wurde am Montag ausgestrahlt und bereits jetzt ist klar: Für die anderen wird es schwer, „Herr Lehmann“ zu übertreffen.

„Das war eines der besten Butter Chicken, die ich je verkostet habe“, sagt beispielsweise Friederike Höfer-Wolters, Inhaberin des Waldrestaurants Wolters in Sonsbeck, nachdem sie ihre Vorspeise genossen hat. Auch die anderen Testesser sind mindestens zufrieden. Natürlich ist nicht immer alles perfekt, Thorben Schröder vom Landgasthof Westrich in Bedburg-Hau vermisste etwas Crème fraîche bei der „Suppe von grüner Erbse mit frischer Minze und Crème fraîche“, und auch die Minze war ihm nicht intensiv genug. Die Falafel hingegen, die auf der Suppe angerichtet waren, fand er hervorragend.

Auch beim Hauptgang setzt sich der positive Eindruck fort: Wenig Unzufriedenheit, viel Lob, höchstens kleinere Kritikpunkte an der Küche in Kevelaer. Gar keine Kritik gab es hingegen für das Ambiente. Michael Schmidt und sein Team kochten am Drehtag draußen im Biergarten auf einem großen Grill. Und auch innen waren alle von der Einrichtung begeistert.

ZurĂĽck zum Essen: Als Hauptgang erhielt Adam Adamski vom Weseler Restaurant „Art“ ein „Surf ‘n’ Turf“. „Die Garstufe des Fleisches ist exquisit“, sagt er, „das macht wirklich Freude zu essen.“ Kritik hatte er hingegen fĂĽr die Bohnen im Speckmantel, die seiner Meinung nach „nicht mehr bissfest, sondern etwas ĂĽbergart“ waren. Sebastian Wesnigk, KĂĽchenchef der Schute Marina in Emmerich, bestellte sich „Das Krumme Kerlchen“, einen 200 Gramm Beef-Burger mit SĂĽĂźkartoffelpommes. Sein Fazit: „Ein groĂźartiger Burger, die Fleischqualität ist hervorragend“.

Zum Abschluss: Das Dessert. Auch hier sind alle zufrieden mit dem, was Schmidt ihnen serviert hat. Mike Süsser findet durchweg lobende Worte für das „Herr Lehmann“, und das Wort „fantastisch“ fällt nicht nur einmal während der Bewertung. Adam Adamski bestellte sich als Nachtisch das Ziegenkäse-Parfait mit karamellisierter Ananas. Seine Bewertung: „So etwas habe ich noch in keiner anderen Gastronomie erlebt. Es macht Freude, das so zu genießen.“

Vor der Bewertung kommt dann erst einmal die Rechnung. Pro Person haben die vier Gäste für das Essen etwa 47 Euro bezahlt. „Da kann man wirklich nicht meckern“, sagt Thorben Schröder. Das zeigen auch die Punkte: Michael Schmidt hatte sich 30 Zähler als Ziel gesetzt. Am Ende sind es sogar 33. Ob das für den Sieg reicht, wird sich in den nächsten Tagen zeigen.

Mein Lokal Dein Lokal, am Niederrhein

Mike Süsser und die anderen Teilnehmer sind gespannt auf die kommenden Tage. Jeden Abend wird ein anderes Restaurant seine Türen öffnen und die Gäste mit einem individuell zusammengestellten Drei-Gänge-Menü verwöhnen. Die Erwartungen sind hoch, denn jedes Lokal möchte den Titel „Mein Lokal, Dein Lokal“-Gewinner mit nach Hause nehmen.

Am nächsten Abend ist das Landgasthof Westrich in Till an der Reihe. Thorben Schröder hat sich akribisch auf diesen Abend vorbereitet. Das Menü verspricht, eine Mischung aus traditioneller und moderner Küche zu sein. Als Vorspeise gibt es eine Wildkräutersuppe mit Trüffelöl und knusprigen Parmesanchips. Die Hauptspeise besteht aus einem zarten Rehrücken, begleitet von Steinpilz-Risotto und einer Rotweinsauce. Zum Dessert serviert Schröder eine Schokoladentarte mit flüssigem Kern und hausgemachtem Vanilleeis.

Die Gäste sind begeistert von der kreativen und geschmacklich harmonischen Zusammenstellung der Gerichte. „Der Rehrücken war auf den Punkt gegart, einfach perfekt“, lobt Michael Schmidt. Auch die anderen Teilnehmer finden kaum etwas zu bemängeln, einzig Friederike Höfer-Wolters merkt an, dass die Rotweinsauce für ihren Geschmack etwas zu intensiv sei. Doch insgesamt hinterlässt der Abend einen bleibenden Eindruck, und Thorben Schröder kann zufrieden auf seine Leistung blicken.

Weiter geht es am darauffolgenden Abend in der Schute Marina in Emmerich. Küchenchef Sebastian Wesnigk hat sich für ein maritimes Menü entschieden. Zur Vorspeise serviert er eine Jakobsmuschel auf Erbsenpüree mit Limetten-Vinaigrette. Der Hauptgang besteht aus einem gegrillten Lachsfilet auf Zitronenrisotto mit grünem Spargel. Als krönenden Abschluss gibt es ein Zitronen-Basilikum-Sorbet mit frischen Beeren.

Auch dieser Abend verläuft äußerst erfolgreich. Die Teilnehmer sind beeindruckt von der Frische und Qualität der Zutaten sowie der raffinierten Zubereitung. „Die Jakobsmuschel war butterzart und das Erbsenpüree eine wahre Gaumenfreude“, schwärmt Adam Adamski. Die Kritikpunkte sind minimal, und die Schute Marina sammelt viele Punkte für ihre Bemühungen.

In den folgenden Tagen stehen noch zwei weitere Restaurants auf dem Programm: das Restaurant Höfer in Sonsbeck und das Restaurant Art in Wesel. Jedes dieser Lokale bringt seine eigene kulinarische Handschrift mit und versucht, die Konkurrenz zu übertreffen.

Im Restaurant Höfer setzt Friederike Höfer-Wolters auf regionale Spezialitäten mit einem modernen Twist. Ihr Drei-Gänge-Menü startet mit einem Ziegenkäse-Terrine auf Rote-Bete-Carpaccio. Der Hauptgang ist ein saftiges Kalbsfilet mit Kartoffelgratin und glasierten Karotten. Das Dessert bildet ein Apfel-Crumble mit Zimt und Vanillesauce. Die Teilnehmer sind begeistert von der Kombination aus Tradition und Innovation. „Das Kalbsfilet war ein Traum“, lobt Thorben Schröder, während Mike Süsser die Präsentation des Desserts hervorhebt.

Im Restaurant Art schließlich präsentiert Adam Adamski ein avantgardistisches Menü. Die Vorspeise besteht aus einem Lachstartar mit Avocado und Mango-Chutney. Der Hauptgang ist ein Sous-vide gegartes Rinderfilet mit Süßkartoffel-Püree und Rotweinkompot. Zum Abschluss gibt es ein Schokoladenfondant mit einer überraschenden Note aus Chili und Minze. Die Gäste sind überwältigt von der Kreativität und der perfekten Ausführung der Gerichte. „Dieses Menü war eine Reise durch verschiedene Geschmackswelten“, fasst Sebastian Wesnigk zusammen.

Nachdem alle Restaurants ihre Menüs präsentiert haben, wird es spannend. Die Punkte werden zusammengezählt und der Gewinner der Woche bekannt gegeben. Mike Süsser lobt nochmals alle Teilnehmer für ihre herausragenden Leistungen und hebt die hohe Qualität und den kulinarischen Anspruch jedes einzelnen Restaurants hervor. Am Ende steht fest: Mit knappen Vorsprung gewinnt „Herr Lehmann“ aus Kevelaer. Michael Schmidt und sein Team nehmen stolz die Trophäe entgegen und feiern ihren verdienten Sieg.

Die Teilnehmer verabschieden sich mit dem Versprechen, in Kontakt zu bleiben und sich gegenseitig zu besuchen. „Mein Lokal, Dein Lokal“ hat nicht nur einen Gewinner hervorgebracht, sondern auch neue Freundschaften und ein Netzwerk aus kulinarischen Enthusiasten, die die Gastronomieszene am Niederrhein bereichern werden.

Herr Lehmanns Reisegruppe

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